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Der Weg von der Lochkartenstation zum modernen Informatik-Dienstleistungsunternehmen:

1953 Eine Lochkartenstation für PTT, IBM, AHV-Zweigstellen und andere Firmen wird durch die Schweizerische
Arbeitsgemeinschaft zur Eingliederung Behinderter in die Volkswirtschaft (SAEB) eröffnet, und dies
sieben Jahre vor Einführung der Invalidenversicherung.
1956 Umwandlung der Lochkartenstation der SAEB in eine selbständige Stiftung mit Namen "Brunau-
stiftung" (inkl. Eintrag ins Handelsregister). Der Schwerpunkt der Eingliederungsstätte: Berufliche
Ausbildung für vorwiegend körperbehinderte junge Menschen (Ausbildung, Umschulung, Eingliederung)
1960 Einführung der Invalidenversicherung. Änderung des Namens in "Eingliederungsstätte Brunau"
1972 Eigene Entwicklung von Applikations-Software
1982 Neue Bezeichnung: "Ausbildungszentrum Brunau"
1985 Die EDV-Abteilung des Ausbildungszentrums wird in eine eigenständige Aktiengesellschaft mit Namen
"Rechenzentrum Brunau AG" überführt
1989 Erweiterte Dienstleistungspalette mit Support-Center
1990 Die Brunaustiftung verkauft ihre Rechenzentrum Brunau AG - Aktien an Benz&Benz
1996 Erfolgreiche Umsetzung der gesetzlichen Bestimmungen der 10. AHV-Revision, die auf 1. Januar 1997 in
Kraft tritt. Zugleich Modernisierung der IT-Infrastruktur (Relationale Datenbank usw)
1997 Erweiterte Dienstleistungspalette mit Internet-Center.
1998 Die "Rechenzentrum Brunau AG" hat einen neuen Namen: insite ag
Management-Buy-Out (MBO) durch Markus Strebel und Urs Bösch im Sommer 1998
1999 Erweiterte Dienstleistungspalette mit Business-Intelligence-Center (Cognos-Partner)
2002 Entwicklung einer Kinderzulagen-Lösung (insiteFAK) für die Ausgleichskasse Luzern
2005 Per 1. Juli 2005 tritt die neue EO-Verordnung in Kraft. Aufgrund dieser entwickeln wir eine
Mutterschaftsentschädigungs-Lösung (MSE). Wir bilden unseren ersten Lehrling aus.
2006 Abschluss der Migration vom HPe3000-Server auf Windows-Plattform (HP stellt die Produktion der
Serverfamilie ein)
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